Abgrenzung

Ich habe festgestellt, dass je länger ich älter werde, umso mehr grenze ich mich von Personen oder Situationen ab.

Als meine Tochter vor 7 Jahren auf die Welt kam, erkannte ich welche meine wirkliche Freunde waren und löschte ein paar davon von meinen Kontakten. Ebenfalls teilte ich einigen von ihnen mit, dass ich auf so eine Freundschaft nicht mehr interessiert bin. Weil ich feststellte, dass ich eine Art „Fun-Maker“ war und nichts ernsteres. Es fiel mir nicht so schwer, da ich ziemlich beschäftigt war mit meiner Tochter. Auch danach, als ich ein bisschen mehr Zeit für mich hatte, war es total in Ordnung für mich.

Sicherlich hat es mit mir zu tun, dass ich gerne Spass hatte und im unterbewusst eine oberflächliche Beziehung zu meinen damaligen Freunden und Freundinnen hatte; auf jeden Fall. In diesem Moment aber, denkt man nicht so darüber.

Ich hatte vor einigen Wochen wieder eine solche Phase. Ich habe ganz viele Facebook-Freunde gelöscht oder nicht mehr abonniert. Auch solche Personen der Öffentlichkeit, die ich zumindest dachte, sie wären das Nonplusultra, habe ich mittlerweile nicht mehr abonniert.

Letztes Jahr um diese Zeit, hatte ich ein sehr grosser Traum. Ich wollte unbedingt mit meiner Spiritualität selbständig werden und habe Menschen getroffen, die mich sehr enttäuscht haben. Vielleicht habe ich auch grosse Ansprüche, aber schlussendlich, wenn es für mich nicht mehr passt, dann passt es eben nicht mehr.

Der Traum für meinem spirituellen Weg bin ich mir, denke ich, treuer geworden. Ich mache nicht mehr jeden Mist mehr mit. Ebenfalls mache ich mir nicht mehr zum Narren und biete kostenlosen Angebote mehr an. Weil ich mich sehr ausgenutzt vorkam.

Ich bin überzeugt, dass ich eines Tages von meiner spirituellen Arbeit leben kann und freue mich sehr darüber. Es gibt noch ganz vieles, was ich machen will, und Unmenge an Ideen. Diese werde ich auch noch realisieren, bis dahin denke ich, dass ich diese Abgrenzung nötig war. Ich bin sehr dankbar für diese Begegnungen und Erfahrungen.

Auszeit

Ich habe mir eine spirituelle Auszeit genommen. In dieser Zeit war ich bei einem Geistheiler, den ich bei einem Bibliothekbesuch dazu geführt wurde. Ich habe sein Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen und mich immer wieder gesagt; „ich muss zu ihm gehen“.

Nach ein paar Wochen und sehr viele Websitebesuche, habe ich mich entschlossen, mich bei ihm anzumelden. Er arbeitet nonverbal, das heisst, er redet kein Wort. Er legt seine Hände auf den Rücken und dann entsteht eine wahnsinnige Heilung.

Ich war schon zweimal bei ihm. Das erste Mal, sagte er nichts, das zweite Mal, sagte er nur einen Satz. Dieser Satz hat mich nicht losgelassen. Aus diesem Grund, verstehe ich, wieso jemand nonverbal arbeitet. Jetzt ist es mir klar.

Auf jeden Fall, seit ich bei ihm war, hat sich vieles bei mir genändert. Ich hatte plötzlich keine Lust, mit meinen Karten zu arbeiten und ich fühlte mich unglaublich faul. Es gab Zeiten, da habe ich wirklich daran gezweifelt, ob ich wirklich spirituell arbeiten soll oder nicht. Wirklich sehr beängstigend!

Nach 8 Wochen Pause, bekomme ich heute eine sehr liebe Nachricht von einer Freundin, die in Afrika wohnt. Sie machte sich Sorgen, und fragte mich, wie es mir geht. Wir hatten einen sehr netter Chat und sie gab mir Mut. – Mut weiter zu gehen –

Ich habe in dieser Zeit gelernt, mich selber zu sein. Das zu machen, was ich möchte und nicht mich für andere zu verbiegen.

Ich hatte jeden Sonntag eine Aktion, wobei ich eine gratis Frage- und Antwort-Runde angeboten habe. Jedoch entwickelte sich diese Aktion in einem Dilemma. Wieso? Weil es nicht in meinem Leben entspricht. Ich kann es nicht haben, wenn Menschen im Social Media ihre Fragen stellen und dafür nichts geben. Es sind meistens immer die gleichen Menschen und stellen meistens immer die gleichen Fragen. Ja.. auf einer Seite habe ich grosses Mitleid, auf die andere Seite nerven sie mich. Ich bin ganz ehrlich.

Spirituell zu sein, heisst nicht, immer und überall seine Dienste zu bieten und immer zu helfen. Ich habe festgestellt, dass wenn man immer so unterwegs ist, und sich nicht abgrenzt, in einem tiefen Loch fällt.

Meine Reiki-Lehrerin sagte mir schon im Jahr 2004: „wir leben im Resonanz-Feld der Energien, wer gibt bekommt etwas dafür, dann stimmt die gewünschte Resonanz“.

Ich hatte es nur vergessen, und mich im Fluss der Social Media treiben lassen, dieser Weg ist nicht für mich bestimmt. Und für Dich?

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Seit meiner Kindheit fühle ich anders als andere. Die Liebe zum Universum war immer da. Jedes Mal wenn ich in einer Kirchen war wollte ich einfach alleine sein und alles was ich fühlte alleine geniessen. Ich fühlte mich immer sehr verbunden zu den Heiligen und Engel.

Gut möglich, dass der spanische, katholische Religionubterricht ein paar Spuren hinter lassen hat. Jedoch die tiefe Liebe und Verbundenheit zu Gott war immer bei mir da.

Mal stärker mal weniger stark, aber das Gefühl war da.

Mit der Zeit trifft man „gleichgesinnten“ um die eigene Intuition zu üben und um sich mit der Geistigen Welt zu verbinden.

Ich frage mich tatsächlich für was eigentlich. Alles ist in unserem Herzen. Die Liebe zu Gott oder Universum ist im Herzen. Die uns führt und uns begleitet.

Wofür diese Kurse und Übungen?

Ich lege seit einigen Jahren die Karten , diese Art zu helfen hat mit viel Geschick und vor allem Übung zu tun. Aber auch mit viel Gespür.

Wieso vergessen wir, dass unser Herz mit Liebe gefüllt ist und wir sowieso mit Gott verbunden sind?

Spirituell

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Seit ich Beratungen gebe, ist mir vieles klar geworden. Jetzt weiss ich, wieso ich erst jetzt „bereit“ bin, um Beratungen zu geben. Es ist nämlich nicht ohne. Und vor allem, was ganz wichtig ist, man sollte ganz extrem bei sich selber sein/bleiben, sonst funktioniert das nicht so gut. Man trifft ganz verschiedene Menschen mit unglaublichen Schicksalsgeschichten und nach der Beratung darf man nicht die fremden Probleme mit ins Bett nehmen.

Die Geistige Welt, hat ein gutes Gespür gehabt, mich erst jetzt in diese grosse Verantwortung rein springen zu lassen. Früher hätte ich das nie geschafft.

Jedes Mal wenn ich einem Menschen ein Lachen ins Gesicht zaubern kann oder aber ein Aha-Moment, da bin ich glücklich.

Die Karten verraten alles, wenn man sie lesen kann.

Kartenliebe

Willkommen zu meiner Seite! Hier dreht sich alles um das Legen der Madame Lenormandkarten.

Die Welt der Karten hat eine lange Geschichte. Madame Lenormand entwickelte selbstgebastelte Karten und war damit sehr erfolgreich. Sie war sehr spirituell und durfte viele Menschen beraten, auch im hohe Adel war sie sehr bekannt und hoch geehrt.

Diese Karten zeigen verschiedene Themen, anhand der wunderschönen Bildern, können wir eine Geschichte dazu intrepetieren.

Meine Arbeit während einer Legung besteht nicht nur aus dem theoretischem Teil, sowohl Konstellationen oder Legesysteme, sondern auch aus dem Sensitiven. Das Gespür die Kundin oder der Kunde sensitiv zu spüren und die aktuellen Themen anzuschauen ist eine wunderbare Berufung für mich!

Jeder Mensch ist anders und beansprucht eine individuelle Betreuung und Beratung. Die Mischung mit dem Kartenlegen und das Gespür, ergibt wundervolle heilende Kraft.

Ich freue mich auf jede Begegnung und es ist für mich ein Privileg, jeder Mensch persönlich auf ihr Weg zu begleiten und unterstützen.

Kartenlegen

new-age-242773_1920Nach ca. 3 Jahren habe ich wieder meine „alten“ Karten entdeckt. Ich habe mich sofort gefragt, wieso machst du das nicht wieder…? Früher habe ich es aus Jux bei nächtlichen Mädels-Treffen gemacht, dabei habe ich meine Fähigkeiten total ignoriert. Ich biete nach einer langen Pause wieder einmal meine Gabe mit Hilfe meiner geliebten Karten. Wer traut sich eine Frage zu stellen?

Illusion

Seit 10 Jahren arbeite ich im gleichen Unternehmen und bin seit ca. 4 Jahre nicht mehr glücklich. Mein Mann und ich hatten schwere Zeiten und das Geld war ziemlich knapp. Obwohl ich „nur“ 50% arbeite, bin ich trotz allem stark geblieben. Ein Wechsel kam nie in Frage, weil die Existenzängste zu gross waren…

Die ewige Angst.. Letztens habe ich gelesen, dass Angst eine Illusion ist; es geht mir nicht aus dem Kopf. Eine Illusion ist eine Einbildung, Selbsttäuschung, Trugbild und, und…

Letzte Woche habe ich mein Job per Ende Jahr gekündigt. Ich habe mich schon lange nicht mehr so frei, erlöst und voller Frieden gefühlt.

Dieses Gefühl war keine Illusion.

Dieses Gefühl war Wirklichkeit.

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